Der Duft des Regenbogens

Es ist soweit.Sie blüht.Schöner geht für mich nicht.
Wer?
Meine wunderbare,Libellen gleich schwebende,mich immer wieder einfach hinreissende Iris.Sie blüht wieder. Begonnen hatte alles mit dem ersten Erblauen einer noch nicht geöffneten Knospe in den Morgenstunden.

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Sonnig streichelten sie warme Strahlen und so öffnete sich eine Fantasiewelt,die mich immer wieder verführt.

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Schon am Nachmittag entfaltete sich eine Pracht ohnegleichen.

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Die Wurzeln der sehr bewunderten Pflanze,auch als Veilchenwurz bekannt, liefern ein kostbares Parfumöl.Drei Jahre müssen sie trocknen und reifen,damit sich ihr Duft entwickeln kann.Danach sind sie bereit, ihn gebannt in ein Öl weiter zu geben. Die Basisnote meines Lieblingsparfums,Eau Verte Cristalle von Chanel,besteht aus der mich betörenden Iris.

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Am Morgen eines Tages aufgetragen,erinnert es mich auch in seinen anstrengenden Stunden an die Harmonie und Schönheit des auf mich wartenden Gartens.

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Zart wie die Iris selbst,voller Kraft wie ihre intensive Farbe und mit einem Hauch lebendiger Frische begleitet mich der Duft durch den Tag.
Gern will ich beim Anblick der schönen Blume glauben,daß sie aus den Fußabdrücken der Göttin Iris,der Personifikation des Regenbogens entstand.

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6 Gedanken zu „Der Duft des Regenbogens

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