Das Letzte vom Tag

Wenn der Zweck die Mittel heiligt, dann ist der Zweck unheilig.

Karl Marx

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44 Gedanken zu „Das Letzte vom Tag

  1. Herr Hund

    Dazu passt auch Erich Kästner:

    Der Zweck und die Mittel
    (oder Religion als Politik und Politik als Religion)

    Der Zweck, sagt ihr, heiligt die Mittel?
    Das Dogma heiligt den Büttel?
    Den Galgen? Den Kerkerkittel?
    O schwarzumflortes Kapitel!
    Fest steht trotz Schrecken und Schreck:
    Die Mittel entheiligen den Zweck!

    Antwort
      1. Herr Hund

        Muss ja sagen, ich habe eine kleine Schwäche für das Monumentale. Als Imperator also Ganztagsweltherrscher hätte ich mir lauter solche Statuen bauen lassen, die alle nicht mich, sondern Hunde darstellen….oder kekse.

      2. arabella50 Autor

        So langsam kommt mir der Verdacht, und ich bitte wirklich um Vergebung, der gestohlene goldene Keks…
        😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

      3. arabella50 Autor

        Der Gärtnergatte würde sagen, hier ist potentielle kriminelle Energie vorhanden. Ist aber nur Mundraub, ich wenigstens würde es so einordnen…

      4. Herr Hund

        Dann nehme ich 80% meiner Kommentare zurück und behaupte das Gegenteil bzw. ich habe das alles nicht so gemeint, sondern wurde dazu gezwungen bzw. war ich zu dem zeitpunkt, als ich das gesagt haben soll, gerade beim Bierholen bzw. wir können doch sicher was aushandeln bzw. ich bin verrückt.

      5. Herr Hund

        Ja, man kann es sich nicht immer aussuchen. Mein linkes Ohr zum Beispiel wird in fünf Ländern von der Polizei gesucht und hinter meinem Bauch ist die CIA her. Alles andere an mir ist friedlich und gehorcht.

      6. arabella50 Autor

        …und sperrt man mich ein, in finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke, denn meine Gedanken zerreißen die Schranken und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei.
        Gute Nacht, Ihre AraBELLa

  2. Herr Ärmel

    Zum Glück war er vor allem Historiker und wusste von was er sprach…
    (Der Nischel ist klasse!!!)
    Nachmitternächtlichrotweinbeflügelte Grüsse aus der schönen Stadt /a.M.

    Antwort
  3. martinakunze

    Wie erging es mir, als ich deinen Blog „betrat“?
    So: haaaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaaaaaaa hoo hiii hoo hooo ho ho haahahaha. Ich lachte herzlichst. 🙂 🙂 🙂 Dafür danke ich dir.
    Es war einfach da- mein Lachen. Mit dem Aufklappen deines Fotos. So unumstößlich riesengroß dieses Monument. Ich erwartete den HerrnTheoretiker Imanuel Kant, der hatte ja auch mal etwas dazu zu sagen. So plötzlich vor Marx zu stehen…Mei o mei…Herrlich. So nah war ich ihm noch nie. In Augenhöhe. Super!!!! Dein Foto transportiert auf sehr realistische Weise die Größe des Herrn Marx
    Wir sollten ihn lesen, dann wissen wir, wo wir uns gerade befinden und wo wir landen werden.

    Notwendig war? Er wäre notwendiger denn je. Der unverfälschten M. natürlich…nicht die abspeckte Version.. hee.hee.

    Antwort
  4. keinbisschenleise

    Und ich habe jetzt auch ganz herzhaft gelacht, denn der *Nischel hat mich viele Jahre begleitet 😉
    (Mein Mann war ein Chemnitzer)

    Nun weiß ich auch, dass er noch an seinem Platz steht *grins.

    Liebe Grüsse ins Wochenende
    von mir zu dir ❤

    Antwort

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