Das Letzte vom Tag

Hoffnung ist viel zu passiv.
Wir brauchen Willen.

Leonhard Cohen

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14 Gedanken zu „Das Letzte vom Tag

  1. kaetheknobloch

    Hoffnung kann doch gar nicht passiv sein, weil sie uns auf ihren Flügeln erst weiterträgt. Fehlte mir Hoffnung, hätte ich gar nicht den Willen, meinen Weg weiterzugehen. So sehr, wie ich Herrn Cohen liebe, aber da teile ich seine Ansicht nicht. Gutenmorgengrüße, liebe Arabella, Ihre Käthe.

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Verehrte Frau Knobloch, liebe Käthe,
      nun glaube ich, hier ist nicht die Hoffnung an sich als Passives gemeint.
      Die Haltung Einzelner, verharrend im Wartezustand Hoffnung, unfähig zu Taten, wohl eher.
      Herr Cohen selbst war ja über lange Zeit von Depressionen geplagt.
      Sie, liebe Käthe, kennen die bauernschlaue Weisheit: „Hoffen und Harren hält manchen zum Narren“ mit großer Wahrscheinlichkeit.
      So, denke ich ist’s hier gemeint.
      Ansonsten, natürlich, wo wären wir ohne Glaube, Liebe, Hoffnung?
      Herzlichst, Ihre Arabella

      Antwort
      1. kaetheknobloch

        Ominkel kicherte sicherlich eben, denn diese Bauernweisheit ergänzte sie stets mit: Doch ohne Hoffen und Harren, da steckt er feste, der Karren!
        Liebe Arabella, danke für diese Erinnerungskrawummung und ich grüße herzlich retour, Ihre Käthe.

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