Ringel, ringel, Rosenkranz…,mein Wäscheplatz wird zur Heimat der Hortensien

Ringel, ringel, Rosenkranz,
setz ein Töpfchen Wasser bei,
Morgen woll’n wir waschen.
Große Wäsche,  kleine Wäsche,  allerhand sehr feine Wäsche.

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So geht ein alter Kinderreim, der hier kurz mit fröhlichen Worten eine schwere Arbeit beschreibt.
Der Waschtag war früher nicht ein Tag, sondern Tage, an denen folgende Arbeiten zu erledigen waren.

– sortieren am Abend zuvor nach Weißwäsche, Buntwäsche und Wollwäsche,
– Brennmaterial zum Kessel heizen herbeischaffen,
– Wäsche in Bottiche mit Soda einweichen und über Nacht stehen lassen,
– ganz früh am Waschtag die Kessel mit Wasser befüllen und anheizen,
– eingeweichte Wäsche wringen,  einseifen, durch bürsten Flecke entfernen,
– Waschkessel mit Waschlauge befüllen und die Wäsche einlegen,
– mit schweren Holzstab die Kochbrühe rühren, darin die Wäsche bewegen und niederdrücken,
– nach dem Kochen die Wäsche herausnehmen und einzeln auf dem Waschbrett rubbeln,
-in der Waschwanne schwenken, Wasser erneuern, bis es klar bleibt, Wäsche eventuell bläuen,
– nach dem letzten Spülen, Wäsche auswringen und zum Bleichen auf den Rasen legen, dabei immer wieder mit Wasser gesprengten,
– gebleichten Wäsche auswaschen, schwenken, auswringen und aufhängen,
– farbige Wäsche im warmen Seifenwasserasser waschen, klar spülen, schwenken,  auswringen und aufhängen,
– für die Wollwäsche warmen Seifenschaum schlagen, diese darin ausdrücken,
– in klares Spülwasser geben, spülen bis das Wasser klar bleibt, wringen und aufhängen,
– Waschkessel gründlich reinigen

Dann folgte das Bügeln und Plätten, das Rollen und Mangeln.

Zum Stärken von Hemdkragen und – Manschetten, sowie für verschiedene Tischwäsche wurde rohe oder gekochte Stärke angerührt.

Bis zum Jahre 1900 wurde so verfahren.
Das nicht allzu häufig gewaschen wurde bei diesem Aufwand zeigt die Anzahl der Wäschestücke in der Mitgift.

Dagegen ist Wäsche waschen heute ein Kinderspiel.
Wer wie ich einen Garten besitzt,  kennt den Vorteil, die sauber gewaschene Wäsche im Freien trocknen zu könnten. Der Duft, der dadurch in die Wäsche dringt, ist von keinem Weichspüler zu erreichen.
Mein Wäscheplatz liegt geschützt, ich muss nicht bei jedem Schauer laufen, um die Wäsche vorm erneuten Nasswerden zu schützen.
Der Gärtnergatte hat mir, um mir die Arbeit weiter zu erleichtern,  an der Garagenwand einen überdachten Wäschetrockenplatz geschaffen. Davor steht eine dichte Koniferenhecke, dahinter liegt die Terrasse.
Diese geschützte Lage bietet einen idealen Standort für meinen beiden, noch nach Heimat suchenden Hortensien Ida und Frieda.
Bei Flora habe ich schon alle wichtigen Details erläutert, die Hortensien dieser Art brauchen, um gedeihen zu können, ich muss es hier und jetzt nicht wiederholen.
Erwartet werden sie von einem großen Farn und auch der Goldfelberich,  eine meiner Lieblingspflanzen ist hier zu Hause.
Es wächst eine Pfingstrose und Mohnblumen und auch einige Himmelschlüsselchen blühen im Frühjahr. Des Gärtnergatte geliebte Funkie steht hier gern und so habe ich beim Wäsche aufhängen einen Anblick, der mir Freude bereitet. Ich mag es,  den alltäglichen Dingen Schönheit zu verleihen und so wird mir jedes Wäsche hängen zum Gartenspaziergang.
Die Pflanzlöcher hat der fürsorgliche Gärtnergatte schon ausgehoben und mit Humuserde den vorhandenen Boden angereichert.

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Die Blätter der nahestehenden Birken  bilden einen weichen Teppich, das Laub kehre ich erst,  wenn alles gefallen ist. Dann ziehen die welken Blätter gesammelt mit den in ihrem Schutz lebenden Insekten in einen abgelegenen Gartenteil zum Verrotten.
Die Birken selber schließen den Schutzraum für die kälteempfindlich Pflanzen, die hier wohnen werden,  nach vorn dicht ab.
Der Gärtnergatte will mir meinen von mir oft besuchten Wäscheplatz weiter verschönern und pflanzt an dem schön geschwungenen Weg, den er mir vor langer Zeit schon gebaut hat, Lavendel und die beiden Hortensien.

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Was passt besser zum Duft frischer Wäsche als Lavendel?
Am Vormittag, wenn es nicht zu heiß ist, scheint hier trotz der dichten Koniferenhecke die Sonne.  Das wird dem Lavendel gefallen. Die frostigen Winterkälte in meinem Garten, dürfte meinen duftenden Freunden an dieser geschützten Stelle wenig anhaben können.

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So finden sie hier eine neue Heimat.
In schöner Ordnung schmiegt sich ein Pflänzchen an das andere und gemeinsam liegen sie den Bauernhortensien zu Füßen.
Ob die Blaue von beiden ihre jetzige Farbe behält, wird sich im nächsten Jahr herausstellen. Ich lasse ihr die freie Wahl.
Wichtig für einen Austrieb neuer Blüten ist, die Pflanze im ersten Jahr gar nicht und danach nur vorsichtig im Frühjahr direkt am Austrieb zu schneiden, sonst blühen die Schönheiten nicht mehr.
Ein sanftes Abknicken der verblühten Teile im zeitigen Frühjahr direkt mit sachter Hand ist die beste Lösung.

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Willkommen an meinem Wäscheplatz, meine Lieben.
Wir sehen uns von nun an häufig.

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52 Gedanken zu „Ringel, ringel, Rosenkranz…,mein Wäscheplatz wird zur Heimat der Hortensien

  1. S. Meerbothe

    Oh, so einen Wäscheplatz möchte ich auch. Zwar habe ich nur einen Platz im Garten, wo ich ihn gerne hätte, doch wäre der ideal, weil der einzige gerade Fleck in unserer Hanglage, außer der Grillecke.
    Nur werde ich wohl selbst handwerklich tätig werden müssen, denn ich möchte ihn überdachen, wenn ich ihn anlege.
    Der Gemahl sträubt sich noch, was ich verstehe, weil es einiges an Arbeit bedeutet. Doch ich erinnere mich gut, an den Duft von im freien getrockneter Wäsche.
    Am besten richt sie im Winter, bei Frost.
    mmmmhhhh.

    Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag, meine Liebe.

    Grüßle
    Silvia

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Gefroren getrocknete Bettwäsche riecht sehr gut, da hast du Recht.
      Handwerklich begabt bist du auch?
      Ich bin da leider zu nix zu gebrauchen;-).
      Gute Fahrt Lillifee 😀

      Antwort
  2. nandalya

    Wäsche, Kessel und Wasser ließen mich spontan an diese Worte aus dem Zauberlehrling denken: „Walle! walle. Manche Strecke, daß, zum Zwecke, Wasser fließe und mit reichem, vollem Schwalle zu dem Bade sich ergieße.“

    Ich mag den Kinderreim. Die schwere Arbeit, meist von Frau geleistet, die mag ich nicht. Aber dafür deine Zeilen, die mit den Fotos eigene Bilder in mir wecken. Vielen Dank dafür.

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Baden war und ist sicher angenehmer als waschen.
      Guten Morgen, bei dieser schweren Arbeit Frage ich mich, woher kommt der Ruf der „schönen Wäscherin“?
      Danke für deinen Besuch in meinem Garten, ich grüße herzlich.

      Antwort
      1. nandalya

        Soweit ich weiß, haben die romantischen Dichter die schöne Wäscherin erfunden. Aus Bauerntöchtern kurzerhand Prinzessinnen gemacht. Und den derben Fuß in güldene Pantoffeln gezwängt. Es folgte sodann der Lobgesang auf die holde Weiblichkeit. Und die Mädels mussten schuften. Und bevor meine Elfe unter der Last von Wäsche wankt eile ich ihr schön zu Hilfe. 😉

      1. magguieme

        Ja, das glaube ich auch, hab mich aber nicht getraut, einen Verdacht zu äußern 🙂
        Jedenfalls danke für das Stellen in einen zeitlichen Zusammenhang. Wir haben so viel Kleidung/Wäsche, bräuchten nur einen Bruchteil der Zeit, um es in die Maschine zu schmeißen, und ich komm momentan doch nicht hinterher…

        Und deine Gartenbeschreibungen, ich meine, muss ich es noch sagen? Die Anziehungskraft wird immer größer!

      2. arabella50 Autor

        Wäsche ist nach wie vor ein Thema, ich hab inzwischen einen Plan und lass nichts mehr dazwischen kommen, so klappt’s.
        Schön, dass dir ’s im Garten gefällt, mir macht es Freude, die Hortensien anzuschauen.:-)
        P.S. Du und nicht trauen? Hihi.:-D

      3. arabella50 Autor

        So, ich habe geschaut.
        Beim Mischen von Wasser und Asche entsteht eine alkalische Lösung(Lauge),
        deren Wirkung beim Reinigen von Wäsche genutzt wird.
        Je höher der pH Wert, um so besser die Wirkung. Vorsicht, alkalische Lösungen wirken ätzend.
        Man kann
        – die Asche auf die Wäsche geben und heißes Wasser dazugeben,
        – die Asche in Leinensäckchen geben und auf die Wäsche legen, heißes Wasser dazu
        – Asche und Wasser mischen und zur in heißem Wasser liegenden Wäsche geben.

        Ich nehme Ariel, geht auch.;-)

      4. magguieme

        Nummer zwei schließe ich für meine Oma bzw. damals aus. Am wahrscheinlichsten haben sie es wie drittens gemacht.
        Auch wenn ich den Grund nun ganz genau weiß, ich werde sie trotzdem darauf ansprechen 🙂

  3. Toettchen

    Ich mag mich gerne an diese Waschtage erinnern. Die Abläufe sind mir nicht im Gedächtnis, war ich doch ein kleiner Junge. Aber an diesen Tagen gab es immer große Aufregung und ein besonders leckeres Essen. In einem meiner früheren Beiträge habe ich mal geschrieben:
    „So gab es für jeder Tag einen festen Ablauf. Nicht nur an den Tagen, sondern auch im Jahreskreis gab es regelmäßige Feste und sich ständige wiederholende Arbeiten. Dazu gehörte in der Zeit vor Ostern der Frühjahrsputz. Da wurden die Teppiche herausgetragen, die Matratzen kamen ans erste Sonnenlicht, die Schränke wurden von der Wand gerückt und ausgeleert. Innen wurden sie ausgewaschen und das Geschirr und sonstige Inhalte türmten sich auf den Tischen. Dann der Waschtag. An sich wäre es ja praktisch gewesen, wenn es an diesen Tagen Eintopf gegeben hätte, aber das war nicht so. Am Waschtag gab es Kotelett paniert mit Salzkartoffeln und Gemüse – immer.“
    Ich erinnere mich gerne an die Wolken von Dampf, die aus der offenen Tür der Waschküche drangen. Richtig, das war eine Küche mit großen Kesseln aus Kupfer, die beheizt werden mussten. Beständig lief Wasser und die Frauen halfen sich gegenseitig.
    Da hat man es heute doch leichter.
    Liebe Grüße
    Gerd

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Ihre Erinnerungen sind ganz besondere. Ich danke für’s Einfügen.
      Meine Großmutter hatte schon eine Holzwaschmaschine, ein großer Fortschritt. Im Keller unseres Hauses, dass ja das Haus meiner Großeltern ist, gibt es noch ein Waschhaus. Es war auch noch ein beheizbarer Waschkessel darin.
      Und das Bleichen kenne ich auch noch, ich habe immer mit der Gießkanne die Stücke gesprengt.
      Danke für Ihren schönen Kommentar lieber Herr Toettchen.

      Antwort
  4. Herr Hund

    Könnte ich bei Gelegenheit meine Fellohrmütze vorbeibringen? So ein wenig Schönstgartenfrischeduft könnte ihr nicht schaden. Und dem Luftraum darunter.
    Freundlichster Gruß, auch an Ida und Frieda
    Ihr Herr Hund

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Senden Sie die Mütze, auch Fellohrmützen brauchen Ferien, zuerst muss jedoch Ihr Plan gelingen und dazu brauchen Sie jeden Fan und eben auch die Münzen, äh Mützen. 😉
      Guten Morgen mein lieber Herr Hund.

      Antwort
  5. eckisoap

    guten morgen dahin zu dir.
    und ich freue mich, dass ich in dir eine liebhaberin gefrorener wäsche finde. ich kann mich dafür ganz und gar begeistern und ich finde, es gibt fast keinen besseren duft. ich fiebere dem ersten frost entgegen und wenn es dann soweit ist, hänge ich die wäsche raus. dann freue ich mich wie ein kleines kind darüber, wie die feuchtigkeit sichtbar verdampft. nach einigen minuten ist dann alles bretthart. und auch schon bald dann trocken.
    der duft in der wäsche ist dann einmalig wundertoll. ♥
    danke fürs erinnern an vergangene tage. ich liebte auch den geruch den der kessel mit lauge und wäsche verströmte.
    hab einen guten tag!

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Liebe Ecki, dass du den Duft von Seifenlauge liebst ist verständlich.
      Danke für deinen lieben Kommentar, es dauert nicht mehr lange bis zum ersten Frost.
      Der Winter hat auch seine Freuden.;-)
      Ganz liebe zu dir.:-D

      Antwort
  6. einfachtilda

    Oh ja, Mütterchen hat früher auch so gewaschen und wann immer sich die Möglichkeit bietet, dann wird die Wäsche draußen getrocknet, aber einen extra Trockenplatz habe ich nicht, da wird dann gutes Wetter genutzt und ansonsten der Wäschetrockner.

    Hab es gut ❤ Mathilda

    Antwort
  7. marliesgierls

    Da hast du ein schönes Plätzchen für deine Hortensie ausgesucht, Arabella. Ich finde es auch immer wichtig, Pflanzen, die ich gerne mag, so zu platzieren, dass ich auch möglichst viel von ihnen habe. Auf das Blau bin ich mall gespannt, meine bleiben auch blau, allerdings war die Farbe dieses Jahr ein grelles Enzianblau, was mir nicht so gefiel, aber das kann sich im nächsten Jahr schon wieder ändern. lg Marlies

    Antwort
  8. keinbisschenleise

    Ja, ich habe sie noch live miterlebt solche Waschtage bei meiner Oma im Keller/Waschhaus
    und dort wurde ich auch als Kind noch in der Zinkbadewanne gebadet. Holz holte immer der Opa für den Kessel, aber die schwere Arbeit blieb doch für meine allerliebste Oma übrig. Sehe sie noch heute in ihrer blauen Schürze und wie sie mit dem langen Holzstab in der Seifenbrühe rum stakte.

    Einen guten Platz hast du für deine Hortensien gefunden liebe Arabella und ich kann mich gut erinnern,
    dass ich mal umpflanzen musste, weil die Meine sich so breit machte 😉

    Schicke einen sonnigen Gruß zu dir,
    bevor ich mich in die Küche begebe und für’s Enkelchen den Omi-Abend vorbereite…

    ❤ lichst Uschi

    Antwort
      1. keinbisschenleise

        Meistens gibt es Wunschessen und heute hat der *Zwerg sich Semmelknödel und Rahmschwammerl bestellt 😉

        Ich musste GottseiDank nicht in den Wald, denn im Frost war noch ein Packerl *grins.

        Er mag es gerne deftig und Hausmannskost, weil er ja zu hause viel Italienisches bekommt.

      1. arabella50 Autor

        Hm, ist auch eine schöne Vorstellung, aber sicherlich nicht allzu praktisch.
        Bei der schnell einfallenden Dunkelheit im Winter ist es auch günstig gleich an eine Lampe und die dazugehörigen Kabel zu denken. Wenn schon, denn schon.;-)

      2. Monika

        Ja, das stimmt. Manchmal ist es schön, aber praktisch geht echt irgendwie anders. Hihi…ja. Habe es ihm gerade gezeigt. Er findet ihn auch super….:-)

  9. AnDi

    Was für ein wunderbarer Wäscheplatz! Und so liebevoll gestaltet! Da macht es doch Spaß die Wäsche aufzuhängen. Und wir geben Dir recht: an der frischen Luft getrocknete Wäsche ist das Beste!!!

    LG
    AnDi

    Antwort
  10. martinakunze

    Und weisst du, wo ich lebe? Hier -auf der Sonnenseite des Rheins (hi hi..) – arbeiteten vor vielen Jahrhunderten jene Wäscherinnen, von denen du schreibst. Hier entstand darum auch der Karneval (Wäscheprinzessinnen), der Karneval, den die Kölner sich irgendwann aneigneten.
    Entstanden alles, weil die Wäscherinnen damals streikten, hatten sie für Hungerlöhne zu arbeiten…..
    Beueler Wäscherinnen….mit Pferden wurde die Wäsche bis nach Berlin über den Rhein und weiteren Flüssen gezogen..Hier warfen einst die Katholiken ihre evangelischen Nachbarn in den Rhein….Goethe war dreimal hier. Einmal Zaungast, einmal wider Willen, und einmal der Kunst halber. 1792 fiel er samt Fährmann in den Rhein. Vermutlich angetrunken, Mit viel Mühe zog man ihn aus dem Wasser. Er kehrte am Alten Zoll in eine Schifferkneipe ein.
    Der jedenfalls hat mit jenen Besuchen aus den hart arbeitenden Wäscherinnern keine Prinzessinnen gemacht.

    Ganz wunderbarer Ort für deine farbintensiven Hortensien und den Lavendel,….wieder etwas gelernt, sanft abknicken……..das Foto ist wunderschön….

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Da sieht du wie gut ich moderne Wäscherin es habe, lavendelgeschmückte Wege, gekrönt von Hortensien.
      Wir sprechen uns nach dem Winter, Sie sollten überleben, aber es wird schon oft sehr kalt im Garten.

      Antwort

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