Nach oben, nach oben…

zieht es mich mindestens einmal im Jahr.
Einmal muss ich hinauf, 516 m über NN hoch, hinauf, zum Schloss meiner Kindheit.
Das Jagdschloss Augustusburg dominiert mein Leben und das ist gut so.
Brauche ich doch feste Orte und Bezüge, die mir inneren Halt in der äußeren Welt geben.

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Bergauf muss ich durch’s idyllische Städtchen Augustusburg ziehen,um an den Ort meines
Wunsches zu gelangen.
Da das Schloss mich sonst auf allen Wegen begleitet, nehme ich das gern in Kauf. 
Das Jagdschloss Augustusburg ist eine Landmarke.
Ich kann es täglich von allen Richtungen aus, in die ich mich begeben muss, sehen.
Der Begriff Landmarke stammt aus der Luft – und Schifffahrt. Er weist auf ein weithin sichtbares, topografisches Objekt hin, das mit Kartenzeichen auf Karten markiert ist und damit bei der räumlichen Orientierung hilft.
So etwas ist bei meinem begrenzten Orientierungssinn durchaus von Bedeutung.
Im Sonnenschein strahlend,  im Nebel verschwommen, am Abend beleuchtet  – immer jedoch sichtbar-  ist dieses Schloss für mich zum Inbegriff meiner Heimat geworden.
Heute kann ich es wieder aus der Nähe erleben.

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Den Weg nach Augustusburg kann man von Erdmannsdorf aus auch mit der Drahtseilbahn nehmen, das ist ein zusätzliches Erlebnis für Große und Kleine.
Mir ist der direkte Weg heute lieber. Wir sind mit dem Auto hierher gefahren und laufen das letzte Stück durch die historische Altstadt zum Schloss.
Ein mit Skulpturen geschmückter Weg führt von der Stadt zum Schloss. Eine von den Skulpturen  – den Bergmann – zeigte das vorhergehende Bild.

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Den Weg zum Schloss säumen  Wohnhäuser und einladende Cafe’s in deren Vorgärten weitere Skulpturen überraschen.

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Erst im September dieses Jahres wurden 6 neue Skulpturen für den Weg geschnitzt, direkt im Wirtschaftshof des Schlosses konnte dabei zugeschaut werden.
Fabelwesen, die historische Stadtfigur des Prinz Lieschen und ein historischer Schaffner der Drahtseilbahn sollen u.a. weitere Gäste in die Stadt locken.
Gleich in der Nähe befindet sich die Schlosskirche

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in der sich außer der an ungewöhnlicher Stelle, nämlich auf der Ostempore,  befindlichen Orgel noch ein weiterer Schatz versteckt.
Das Altargemälde ist von Lucas Cranach d.J. und stellt die kurfürstliche Familie vor dem Gekreuzigten dar.
Seit seiner Weihe 1571 hat es seinen Platz niemals verlassen.
Momentan wird es vor Ort restauriert.
Ich hoffe,  es war nicht Udo Lindenberg, der hier kürzlich – aus Anlass seiner Bildausstellung – ein Konzert gab, der dafür verantwortlich ist.
Weiter geht’s hinauf, hinauf.
Am Weg liegen kleine Geschäfte und bieten Dinge, die das Leben schöner machen.
Einladende Tore wie das von diesem  1609 zum ersten Mal erwähnten Haus machen den Aufstieg zum Schloss zum Vergnügen.  Sogar eine Hortensie winkt mir aus dem Vorgarten daneben freundlich zu.

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Weiter gehen, weiter nach oben, gleich bin ich da.

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Da leuchtet das Ziel schon auf und gleich,

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gleich bin ich angelangt.
Hinein ins Schloss nun durch’s erste, äußere Tor,

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dem dann das prächtige, innere Eingangstor folgt.
Hier schon von innen zu sehen.

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Das Jagdschloss Augustusburg wurde von 1568 – 1572 erbaut.
Es steht auf dem Schellenberg, der vorher schon der Schellenburg Platz bot. Die Entstehung der Schellenburg geht in die Jahre 1210/1230 zurück.
Erbaut von denen von Schellenburg, ging sie später in den Besitz der Wettiner über.
Kurfürst August von Sachsen,
1526 – 1586, wollte sich mit dem Bau der Augustusburg nicht nur ein Domizil für Jagdausflüge schaffen, das seiner Residenzstadt Dresden nahe lag, er wollte seine führende Rolle darstellen.
Die durch Brand geschädigte Anlage der Schellenburg wurde abgerissen und die Grundsteinlegung zum neuen Jagdschloss erfolgte 1567.
Bis zur festlichen Einweihung am 30.1.1572 vergingen also einige Jahre.
Und die Brunnenlegung, die sich sehr schwierig gestaltete, dauerte gar von 1568 – 1577.
Der Brunnes des Schlosses Augustusburg ist der zweittiefste in Sachsen .
Tief ist auch mein Gefühl der Verbundenheit, wenn ich auf dem Schloss zu Gast bin.

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Hungrig macht die Kraxelei und ich stärke mich gemeinsam mit dem Gärtnergatten im Schlossrestaurant.
Dieses ist unser einziger Aufenthalt in den inneren Schlossräumen heute.

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Wir beide wollen genüsslich zu Abend essen und unseren Hochzeitstag feiern.
Wo besser als auf meinem Lieblingsschloss.
Dabei kommen wir auf den Baumeister von Schloss Augustusburg zu sprechen.
Oberbaumeister war Hieronymus Lotter.
Zwei seiner Pläne basieren auf einem schon vorgefertigten Holzmodell, welches, unbewiesen, von manchem dem Kurfürsten selber zugeschrieben wird.
Sein Interesse für Architektur ist bekannt.
Auf die Wahrheit dieser Annahme weist auch hin, dass August Änderungsvorschläge zu diesem Modell stets zurück gewiesen hat.
Beteiligt am Bauplan und Bau des Nordportals und der Kapelle war massiv Oberwerkmeister van der Meer
und direkt Hieronymus Lotter unterstanden hat Oberwerkmeister Paul Wiedemann.
Aus heutiger Sicht hatte Kurfürst August am Hof selber alles unter die Aufsicht des Baumeisters Hans Irmisch gestellt.
Den Augustusburgern gilt jedoch Hieronymus Lotter als Baumeister des Jagdschlosses Augustusburg und ihm haben sie auch eine der neuen Skulpturen des Skulpturenwegs gewidmet.
Inzwischen haben der Gärtnergatte und ich unser hochzeitstägliches Mahl verspeist, natürlich Wild, was sonst auf einem Jagdschloss,  wenn auch in Form von Wildgeflügel.
Zufrieden treten wir in den Schlosshof und hier haben wir eins der schönsten Erlebnisse des Tages.
Wir sind allein im riesigen Schlosshof.

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Als wäre die ganze Pracht nur für uns, geniessen wir diesen innigen, stillen Moment, mit dem uns beiden so lieben Stück Heimat.
Luft holen, aufatmen, Größe aufnehmen können wir in diesem Augenblick.
Wie sagt mein Gärtnergatte immer : „Raum ist Luxus“.
Hier bekommen diese Worte eine ganz andere Bedeutung.
Wir schlendern in der Dunkelheit zum Tor zurück ,

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noch einmal grüßt die Schlosskirche.

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Dieser Ausflug gibt mir Kraft für viele Wochen.
Wenn ich aus der Ferne das Schloss sehe, erinnere ich mich bis zum nächsten Besuch an den schönen Tag.
Auf der Heimfahrt den Schellenberg hinab in’s Tal springt uns ein Reh direkt über die Fahrbahn.
Das weder uns noch dem Reh etwas geschehen ist, sehe ich als ein glückliches Zeichen.

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61 Gedanken zu „Nach oben, nach oben…

  1. wederwill

    Alles Gute zum Hochzeitstag! und vielen Dank für den schönen Bericht, der mich als gebürtige Zwickauerin fast ein bisschen wehmütig gestimmt hat, weil ich so wenig Gelegenheit habe, in Sachsen unterwegs zu sein.
    Liebe Grüße ud ein schönes Wochenende,
    Marlis

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Sonnenschein wie im Spätsommer, gepaart mit Wärme, ein Vergnügen wie der Gebrauch deiner Seifen,:-)
      Der Augusteburg, wie meine Großmutter sagte, fühle ich mich, allein durch ihre Präsenz sehr verbunden.
      Viele schöne Augenblicke wünsche ich dir heute.
      Liebe Grüße zu dir. ❤

      Antwort
      1. eckisoap

        ein wetter für helden! 😀 waldspaziergang, draußen sitzen … die libellen fliegen. wundertoll!
        gestern schon. fotos davon gibts bei mir auch.
        übrigens ist meine burg in magdeburg der dom. ich weiß, was du meinst.

      2. arabella50 Autor

        😉
        Ich hatte eine Weile, die mir liebsten Blogs zusätzlich per e Mail abonniert, diese Nachrichtenflut jedoch ist nicht zu bewältigen.
        Dann müsste ich es Herrn Ärmel gleichtun und einen Sekretär einstellen.:-)

  2. Lutz

    Herzlichen Glückwunsch zu eurem Hochzeitstag. Ein schöner Tag toll beschrieben und bebildert. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. L.G.

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Danke sehr, war schon vergangene Woche, manchmal brauche ich ein bisschen Zeit zum sortieren der Gedanken.
      Das Schloss bedeutet mir viel.
      Ganz begeistert bin ich von der Landschaft die du beim Laufen um dich hast. Kein Wunder, dass du es so liebst.
      Sonnige Augenblicke wünscht deine Blumenfee.:-)

      Antwort
  3. Silberdistel

    Einerseits erinnert mich Euer Tag an unseren eigenen diesjährigen Hochzeitstagsausflug, der uns auch auf eine Burg führte, andererseits hast Du mich jetzt in meiner Erinnerung viele, viele Jahre zurück katapultiert. Wir haben noch in ganz jungen Jahren per Motorrad einmal eine Reise zum Schloss Augustusburg unternommen. Immer noch habe ich diese Reise und vor allem das Jagdschloss in sehr schöner Erinnerung.
    Dein letztes Foto ist übrigens ganz besonders schön 🙂
    Liebe Grüße von der Silberdistel, die ein großes Dankeschön fürs Mitnehmen in dieses wunderschöne Gemäuer sagt

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Dann warst du sicherlich im Motorradmuseum, das sich immer noch im Schloss befindet.
      Jährlich ist das Schloss Anziehungspunkt mit seinem Bikkertreffen, das Gäste aus ganz Deutschland anzieht. Die Jugendherberge im Schloss bietet ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten. Schön, dass du das mir so liebe Schloss kennst und magst.
      Sonnige Grüße, deine Arabella

      Antwort
      1. Silberdistel

        Nicht nur, wir haben damals alles angeschaut, was zugänglich war. Aber das Motorradmuseum dort war ja schon immer etwas ganz Besonderes.
        Liebe Grüße zurück aus dem sonnigen Norden 😀

      2. arabella50 Autor

        Schön, dass „mein „Schloss bis in den Norden bekannt ist.
        Dich als Vogelfreundin dürfte es freuen zu erfahren, dass dort auch eine Falknerei zu Hause ist.
        Sonnnig,warm, fast sommerlich ist es bei uns heute auch.
        Wie viel Grad hat die Ostsee?

      3. Silberdistel

        Von der Falknerei wusste ich bisher nichts. Ich denke fast, die gab es in den 70ern noch nicht, oder? Jedenfalls kann ich mich daran jetzt nicht erinnern.
        Die Lufttemperatur lag heute gegen Mittag um die 18° C und das Wasser hat immerhin noch 13° C, also fast noch Badewannentemperatur 😉

      4. arabella50 Autor

        Die Falknerei besteht seit 1992, mittlerweile gibt es 25 Greifvögel auf dem Schloss, darunter auch Adler.
        Es würde dir sicherlich gefallen.

        Uhij, 13 Grad noch, Klasse, so selten wie ich ans Meer komme, würde ich es wagen..,kurz.;-)
        Ich wünsche einen schönen Abend.

      5. Silberdistel

        Danke für die Infos. Vielleicht sind wir ja irgendwann wieder einmal in der Gegend. Da lohnt sich ganz sicher ein erneuter Besuch 🙂 Du hast ihn mir auf jeden Fall schmackhaft gemacht.
        Ja, 13° C sind noch fast angenehm, vor allem, wenn man sich hinterher schnell wieder schön warm anzieht. Wir haben eine Zeitlang sogar jeweils bis zum ersten Schnee gebadet.
        Dir auch einen schönen Abend 🙂

      1. arabella50 Autor

        Mh, leider, der Tag war trotzdem herrlich. 🙂
        Das Fleisch war auch sehr köstlich, die Beilagen waren das leider nicht.
        Ein kleines Stück unterhalb des Schlosses ist ein deutlich besserer Restaurant, ich wollte nur gern direkt auf dem Schloss essen.
        Aber, wie gesagt, das Krimidinner…;-)

    1. arabella50 Autor

      Herzlichen Dank, der war schon vorige Woche, ich bin nicht eher dazu gekommen.
      Aber ich feiere auch gern eine Woche lang.;-)
      Haben Sie dir wieder fast alles weggefuttert?:-)
      Liebe Grüße zu dir und ich wünsche einen schönen Abend.

      Antwort
      1. nurbanales

        Sohn4 nutzt grade meine Back und Kochwut. Sonst habe ich fast nie Zeit zu backen. Außerdem ist er ja auf Wohnungssuche und meint er muss sich jetzt noch ein paar Kalorien anfuttern.

      2. arabella50 Autor

        Haha, nachdem mein Sohn ausgezogen war, war er öfter zu Hause als vorher. So ist es uns allen leichter geworden. Inzwischen kommt er gut zurecht. Sein Essverhalten hat sich verändert. Er isst jetzt alles.;-)

  4. martinakunze

    516 NN.Prinzessin Arabella nimmt uns mit auf einen Spaziergang nach oben in ihr Schloss. Ich spürte förmlich, wie du Ausschau halten mochtest nach schönen Fotomotiven. Oh, so lieb von dir, uns daran teilhaben zu lassen!!!! .Ganz, ganz wunderbar interessant und schön lesen. Hautnah dabei gewesen.. Vielen herzlichen Dank. Wieder gelernt. Tolle Fotos. Deine Stadt wird mir nicht fremd vorkommen, sollte ich sie jemals mit meinem TüffTüff durchbrettern, viel Kopfsteinpflaster, wie es scheint. . 🙂

    martina winkt dir zu

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Zarin bitte:-D 😀 😀 😀 😀
      Kopfsteinpflaser ordentlich verlegt ist kein Problem.;-)
      Und, es ist nicht so, dass ich nur nach Motiven Ausschau halte. Wir bummeln ganz entspannt, die Motive kommen von allein.
      Ich wünsche dir einen schönen Abend.<3

      Antwort
      1. martinakunze

        Ich lache jetzt laut und herzlich. ;D 😀 😀 Falle gleich auf die Knie. Knicks, verehrte Frau Zarin haaaaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaaaaaaa….
        Ja, dann.

        dann schreiten Sie natürlich entspannt hahahah hiii hoooo haaaa…du bist lustig.
        Danke.
        Knicks, Frau Zarin. hee.hee. sehr gut, sehr gut.
        Ja Ihnen Verehrteste auch schönen Abend.
        😀

      2. arabella50 Autor

        Nein, du bist auf Lebenszeit wegen Herzensgüte vom Hofknicks entbunden.:-D 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀
        Gute Nacht du Liebe. ❤

      3. martinakunze

        haaaaaaaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaaaaaaaaaa
        ich falle hier vom Stuhl

        Ich falle vor Ihnen hin, werte Zarin.
        Hören Sie es
        Plumps.
        Knicks. Ich will einen Knicks.
        haaaaaaaaaaaaaaaaa haaaaaaaaaaa….ich lache herzlich laut …wo hast du dieses Herz nur her…ich hab das nicht….
        Herzensgütige Zarin, das ist wohl ihr persönlicher Siegel..
        von und zu,
        in und durch
        auf dem Boden liegend und lachend.
        Zarin, Zarin, Ihnen innigst ergebend.
        ich denke geade an den Wissenden und diesen falschen Pelz…haahahahahahaha mir rollen die Tränen vor lauter Lachen…..
        der Knicks hat mich zu Boden geworfen…ich komme hier nicht mehr hoch…weil ich so lache.. die Buchstaben suchend.. 😀

  5. keinbisschenleise

    Mit etwas abgewandelten Worten von Wolfgang Stumph gesagt: „Das is einfach wie e bissel schööööööööööööön hier !“
    Gerade grüble ich, wann ich das letzte mal auf der Augustusburg war ?, könnte Anfang der 70ger gewesen sein.

    Einen sonnigen Gruß ❤

    Antwort
  6. AnDi

    Halt…. oft unterschätzt aber so unglaublich wichtig in unser aller Leben!

    Sind die Skulpturen von der Stadt, oder haben das die Anwohner selbst so gestaltet?

    Danke für den Ausflug auf den Du uns mit den tollen Bildern und dem Bericht mitgenommen hast.

    Alles Liebe und Gute für Dich und den Gärtnergatten und ❤ lichen Glückwunsch zum Hochzeitstag!

    LG
    AnDi

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Teils, Teils, die Stadt hat ein Projekt finanziert, das die meisten Skulpturen stellt.
      Künstlerisch begabte Anwohner ergänzen nach eigenen Fähigkeiten oder lassen sich bezahlbare Objekte fertigen.
      Die Schnitzer sind im Erzgebirge neuerdings mit der Kettensäge unterwegs.;-)

      Antwort
      1. AnDi

        Das ist ja ne interessante Sache! Schön, wenn sich Stadt und Anwohner in der Gestaltung einig sind, das ergibt ein so tolles Bild!!!

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