…und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen,

…zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war, dort blieb er stehen.

Matthäus 2, 1-9

Heute ist Ewigkeitssonntag.
In den evangelischen Kirchen ist er der Gedenktag der Verstorbenen.
Es ist der letzte Sonntag vor dem Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres.
Auch Totensonntag genannt,  fällt dieser Tag auf die Termine vom 20. – 26. November,  auf Grund der fixen Lage des vierten Adventssonntages.
Aber ich erzähle das nur, um von meinen Adventsstern sprechen zu können.
Hier in Sachsen ist der Ewigkeitssonntag auch der Startschuss zum Beginn des adventlichen Schmückens. Und bei dem frühen Einbruch der Dunkelheit wird es wirklich Zeit für etwas mehr Licht.
In der Adventszeit gönne ich mir dieses Jahr Bienenwachskerzen statt der normalen Kerze, die sonst auf meinem Frühstückstisch steht.
Im Erzgebirge ist geschnitzter,  handbemalter Weihnachtsschmuck beliebt.
Engelchöre trompeten, Räuchermänneln nebeln, Nussknacker erschrecken kleine Kinder.
Mir ist das ein wenig zu bunt.
Adventsdekoration gibt es bei mir natürlich auch, aber in Maßen.
Sehr liebe ich meine Herrenhuter Sterne.
Der Stern für die Außendekoration ist aus Kunststoff und weiß.
Es gibt die Sterne natürlich auch in gelb und rot,  dem Gärtnergatten und mir gefällt der schlichte Stern in edlem Weiß am Besten.
Innen leuchtet in der Adventszeit ein gelber Papierstern und verkündet die Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichtes.
Diesen Stern lieben wir besonders,  er war das letzte Geschenk meines verstorbenen Stiefvaters an uns.
Auf diese Weise ist er uns, gerade in der kommenden Advents – und Weihnachtszeit nah.
Die Herrenhuter Sterne haben eine lange Tradition.
Ihren Namen haben sie von der Herrenhuter Brüdergemeinde, die ihren Stammsitz in Herrenhut (Oberlausitz) hat.
Gegründet wurde die Gemeinde am 17.Juni 1722.
Die Kinder der in die Welt ziehenden Missionare blieben in Internaten zu Hause, dort entstanden die ersten Sterne.
1821 fand im nahe gelegenem Nisky ein Fest zum 50. Jahrestag der Anstalt statt und im Hof beleuchtete ein Stern mit 110 Zacken die Festlichkeiten.
Das Fest fand vom 4. – 6. Januar statt, also zum Dreikönigsfest.
Der Weg zum Adventsstern war noch weit.
In anderen Kirchgemeinden bestand der Weihnachtsschmuck aus Krippen, die Brudergemeinde Herrenhut zeigte in ihren schlichten Kirchen den Stern von Bethlehem, der weiter in den Internaten gebastelt wurde und nun zum ersten Advent hergestellt wurde.
Anfang des 20.Jahrhunderts begann man, auf Grund der Nachfrage,  mit der manufakturmäßigen Herstellung und dem Vertrieb des „Original Herrenhuter Stern“.
Seit den 1920 Jahren gibt es eine reduzierte Form mit 25 Zacken, die auch für die industrielle Fertigung geeignet ist.
Der Stern wird in Teile zerlegt zum Kauf angeboten.
In vielen Familie ist der aufwendige Zusammenbau ein Adventsritual.
Es gibt auch spezielle Kisten,  die eine Lagerung der zusammengebauten Sterne in den Sommermonaten ermöglichen.  Unser Vater hat uns eine solche dazu geschenkt,  so dass wir den Stern im Advent nur aufhängen und nicht jedes Jahr neu zusammenbauen müssen.
Die Einzelteile des Sternes umfassen 17 viereckige und 8 dreieckige Zacken und natürlich das zum Zusammenbau notwendige Zubehör.
Auch in der DDR wurde die „Jahresabschlussfigur“ weiter fabriziert.
Der VEB Stern stellte nach wie vor die beliebten Adventssterne her. Ab 1968 wurden sie in einem Betrieb gefertigt,  der eigentlich Elektroanlagenzubehör produzierte und waren begehrte Mangelware.
Heute stellt die Herrenhuter Stern GmbH mit 60 Mitarbeitern ca. 60 verschiedene Modelle her.
Auf jedem sächsischem Weihnachtsmarkt sind die schönen Sterne zu finden.
In vielen protestantischen Kirchen hängen die Herrenhuter Adventssterne,  teilweise noch aus der Anfangszeit der Produktion und haben damit manchmal ein Alter von 80 Jahren und schon einige Weihnachtsfeste gesehen.
Auch in den Missionarsorten in Südafrika sind die Herrenhuter Sterne nach wie vor zu Hause.
Und einer hängt nun wieder bei mir unterm Dach und wartet auf sein erstes Leuchten am nächsten Sonntag.

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42 Gedanken zu „…und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen,

  1. nurbanales

    Die Herrenhutersterne sind für mich die schönsten Sterne die man kaufen kann. Auch ich hätte mich für weiß entschieden.
    LG

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Bei uns sehr oft zu sehen, es ist ein anheimelnd Gefühl, wenn ich auf dem Heimweg in der frühen Dunkelheit die beleuchteten Sterne bewundern kann. Bis mir dann meiner entgegen leuchtet.
      Gab die Kekse für Sohn 4 schon;-)?
      Liebe Grüße in einen schönen Sonntag

      Antwort
      1. nurbanales

        Nöööö 🙂 Aber heute werde ich sie ihm geben, weil er so tapfer durchgehalten hat und den Kuchen nicht aufgefuttert hat. 🙂
        Die Weihnachtsdekoration in meinem viertel ist nicht so schön. Viele schmücken ihre Fenster, grell und bunt und mit viel geblinke. Das mag ich nicht.

  2. eckisoap

    guten morgen du sternenfee. ich liebe sie auch diese sterne! ein kleiner ist gestern wieder an seinen platz in unserem Wohnzimmer gezogen. auch ein weißer.
    und ein sehr altes räuchermännlein aus dem erzgebirge darf heute ins fensterbrett ziehen. ich hab es von meinen Urgroßeltern bekommen 😀
    und die bienenwachskerze wird dann auch hier angezündet.

    dein Spaziergang gestern war zauberschön. danke, dass du auch mich mitgenommen hast.

    mein persönlicher totensonntag war gestern 🙂 heute ist hier saunatag. aber vorher kaffee.

    einen andächtigen und ruhigen sonntag wünsche ich dir!

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Ach du liebe Seifenfee, ich danke sehr.
      Es ist wettermäßig kein bissel adventlich.
      Beim Laub kehren im Garten genügt eine dicke Strickjacke und jetzt sind in der Sonne bestimmt 17 Grad.
      Das habe ich gerade sehr genossen und heute früh ganz zeitig auch ein paar Frostfotos gefangen.
      Dir wünsche ich einen entspannten Saunatag.
      Liebe Grüße zu dir ❤

      Antwort
  3. Toettchen

    2. Kommentar:
    … und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen,

    Hast Du gewusst, dass die Volkserzählungen überliefern, dass es nicht drei Sternseher, Weise, König waren, die den Stern aufgehen sahen. Es waren ihrer Fünf. Der Vierte sah den Stern auf seiner Insel, grün, sturmumweht und immerzu Regen. Er folgte dem Stern von Irland übers Meer und dann Rhein aufwärts. Viel hat er erlebt und es würde einen Kommentar sprengen, wenn ich alles erzählen würde. Doch er fand nicht das Kind, sondern seine Sehnsucht erfüllte sich in den Weinfässern an der Mosel.
    Der andere war eine Schamane, der tief hinten hinter dem Ural wohnte. Auch für ihn war es eine beschwerliche Reise. Zugefrorene Flüsse und tiefer Schnee hinderten ihn am Weiterkommen. Doch nach dem Winter, wollte er weiterziehen. Er lebte und verdiente sich seinen Unterhalt im Hause eines Köhlers an der Wolga. Er gehörte bald zur Familie und verliebte sich in die Tochter. Gerade als er weiterziehen wollte, fand er seine Sehnsucht in den schwarzen Augen eines neu geborenen Babys erfüllt.
    Und so erreichten nur drei von ihnen den Stall in Bethlehem.

    Einen schönen Sonntag wünscht
    Gerd

    Antwort
    1. Karin

      Diese Legende kannte ich auch noch nicht, dafür aber die vom vierten König von Edzard Schaper:http://de.wikipedia.org/wiki/Der_vierte_K%C3%B6nig
      Es gibt so schöne Geschichten um die Advents- und Weihnachtszeit und ich hoffe, mein heranwachsender Enkelsohn wird später die Geduld aufbringen, sie mit mir beim Vorlesen und Anschauen zu entdecken. Kinder haben ja noch Zeit….nur oft die Erwachsenen nicht, um sie mit ihnen zu „vertrödeln“. Dabei gibt es nichts Erfüllteres, als mit Kinderaugen die Welt neu zu sehen und ihnen Zeit zu schenken..
      Im Harz, wo ich meine Kindheit verbracht habe, kam im übrigen das Christkind und auf den Weihnachtsfeiern, die der Arbeitgeber meines Vaters veranstaltete, immerhin im renommierten Hotel Achtermann in Goslar, erschien es in Gestalt der Santa Lucia. Die Figur des Weihnachtsmannes war dem Nikolaus vorbehalten. Wir Kinder durften uns für die damals horrende Summe von 10 Mark etwas wünschen und so kam ich 1949 zu meinem ersten Pfüller
      (der Vati war noch in russ. Kriegsgefangenschaft und er hätte Muttis Geldbeutel gesprengt) .

      Bei Arabella kommt man immer vom Hölzchen auf’s Stöckchen…schön das….

      Antwort
    2. arabella50 Autor

      Habe ich dir schon oft genug gesagt, wie sehr ich deine Geschichten liebe?:-D
      Natürlich hab ich das nicht gewusst, jetzt lächle ich und freue mich über deinen Kommentar.;-)
      Herzeliges

      Antwort
  4. Myriade

    Oh, der ist ja riesig und echt schön ! Hab schon wieder was gelernt: Herrenhuter Stern. Hatte ich noch nie gehört.Gut, ich bin auch keine Weihnachstsdekorationsspezialistin. Wie wird er beleuchtet ? Ist da eine Glühbirne in der Mitte wie bei einer Lampe ?

    Antwort
      1. arabella50 Autor

        Mit einer Glühbirne wie bei einer Lampe. Vielleicht hängt der Gärtnergatte den Innenstern heute Abend noch auf, mal sehen. Dann kannst du ihn schon leuchten sehen.
        Diese Licht ist mir das Schönste im Advent, es ist so kuschelig.:-)

    1. arabella50 Autor

      Genau, ich freu mich schon, wenn er leuchtet. Dann zeig ich ihn dir.
      Was stellt man in Wien zum Advent in die Fenster?
      Liebe Grüße in einen Sonntag, der so blau ist, das der Advent noch weit weg scheint.<3

      Antwort
  5. keinbisschenleise

    In weiß, oh wie edel…

    meiner zieht nächste Woche wieder an die Decke im Wohnzimmer und jedes Jahr denke ich, es könnte bald mal ein neuer her, denn er hat schon einige Blessuren.
    Ich habe/hatte eine große Sammlung von Nussknackern und Räuchermännlein,
    die ich seit ein paar Jahren, den Enkelkindern als I-Punkt auf’s Weihnachtsgeschenk packe 😉
    Der Kleine ist schon wieder ganz gespannt, welchen er dieses Jahr bekommt.

    Der erzgebirgische Schwibbogen ist und bleibt mir jedoch immer das Liebste in der Vorweihnachtszeit,
    weil er eine besondere Bedeutung für mich hat.

    Einen schönen Ewigkeitssonntag
    und liebe Grüsse
    Uschi ❤

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Lange Jahre hatte ich auch Schwippbögen in den Fenstern. So richtig warm bin ich persönlich mit denen nie geworden. Nur das Licht hat mir so gefallen. Seit dem wir dem großen Stern von unserem guten Vater haben, verzichte ich auf die Schwippbögen. Sie sind natürlich noch da, vielleicht ändert such meine Meinung.
      Schön finde ich, das du deine Räuchermänneln den Enkeln schenkst.
      Meine hat ein alter Freund der Familie selber gedrechselt.
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag für dich liebe Uschi.<3

      Antwort
  6. eleucht

    Wir gehen sehr sparsam mit Weihnachtsdekoration um. Die Katzen sehen das alles als Spielzeug an. Da ist eine Weihnachtskrippe schnell leer geräumt. Und wenn am Fenster etwas hängt, was sonst nicht dort war … Katzen sind ja überhaupt nicht neugierig. :-)))
    Aber der weihnachtlichen Stimmung tut das keinen Abbruch.
    LG, Eberhard

    Antwort
  7. Der Emil

    Mein rot-weißer wird im Laufe der Woche aus dem Schrank geholt und ersetzt einen der Lampenschirme. Der alte, der fast so alt ist wie ich es bin, wird geschont, ich habe einen „neuen“, seit ich hier in Halle bin (1999).

    Mit Genugtuung habe ich hier in der Stadt registriert, daß die Weihnachtsbeleuchtung auch heute noch nicht in Betrieb genommen wurde.

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Außen geht es vom Zeitplan nicht anders.
      Wobei ich den Stern so schön finde, er kann meiner wegen immer hängen;-)

      Die völlig übertriebene Weihnachtsdeko der Geschäfte mag ich nicht.
      Schon seit vergangener Woche glitzert jeder Chemnitzer Einkauftempel.

      Solche Sternschätze muss man hüten.

      Antwort
  8. Myriade

    Schwippbögen ? Rauchermännlein ?? Was sind das für interessante Dinge ??
    Ich kann mich erinnern, dass wir immer über die genialen „geflügelten Jahresendfiguren“ der DDR geschmunzelt haben, weil sie ein Beweis dafür waren, dass Sitten und Gebräuche nicht so leicht auszurotten sind. Aber das ist wohl ein anderes Thema.
    Meine Favoriten sind Christbaumkugeln. Die gibt es in allen möglichen Materialien und von edel bis überkitschig. Was ich gar nicht mag sind die fürchterlichen Weihnachtsmänner und Santa Cläuse samt Rentieren in den grauenhaftesten Glitzervariationen. Der Weihnachtskitsch nimmt überhaupt kein Ende 🙂

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Schwippbögen sind Halbbögen aus Holz mit Laubsägearbeiten. Dargestellt werden oft Bergmänner, Leuchterengel oder Spitzenklöpplerinen. Auf dem Bogen sind Kerzen (heute natürlich elektrische) angebracht. Die Bögen sind in fast jedem Fenster zu sehen.
      Räuchermänneln sind geschnitzte oder gedrechselten Holzfiguren, es gibt Bergmänner, Förster,heute findet sich jeder Berufsstand als Räuchermännel wieder. Sie bestehen aus 2 Teilen. Auseinandergenommen setzt man auf ein Metallplätchen eine Räucherkerze, dann kommt der Körper wieder drauf und der Rauch zieht durch den hohlen Körper und entströmt einer Öffnung, meist als Mund dargestellt.
      Räucherkerzeln gibt es in verschiedenen Duftrichtungen von Tanne über Sandelholz ist bis zu Weihrauch hin alles zu haben. Es wird geräuchert bis die Feuerwehr kommt. 🙂
      Das ganze ist ein Zubrot der armen Bergarbeiterfanilien im Erzgebirge gewesen und hat heute einen stolzen Preis.

      Die geflügelte Jahresabschlussfigur hat die Lächerlichkeit des bestehenden Systems deutlich gemacht.

      Liebe Grüße zu dir mein Sternchen.:-)

      Antwort
      1. Myriade

        Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. ❤ Schwippbögen habe ich also doch schon gesehen, aber nur in IKEA-Ausführung also keine Spur von irgendwelchen Schnitzereien in Holz oder Metall.

        Bei uns gibt es hauptsächlich Räucherhäuschen meistens aus Keramik und mit und ohne Duftöl. Ansonsten gibt es traditionell Adventkränze und in den letzten Jahren eben vermehrt Weihnachtsmänner und Rentiere mit oder ohne rote Nasen *grusel*
        Aber man muss diese Scheußlichkeiten mit Humor nehmen sonst müsste man über die Adventzeit auswandern. Ich würde mal sagen Papua-Neuguinea wäre da ziemlich ideal 🙂
        Noch einen schönen Abend meine liebe Garten- und Sternenbesitzerin und mögen dir die neonleuchtenden Rentiere erspart bleiben …

  9. AnDi

    Bienenwachskerzen… was für einen wundervollen Duft sie immer verbreiten…..

    Letztes Jahr haben wir eine Dokumentation über den Herrenhuter Stern gesehen. War hochinteressant!!! Da wurden die Entstehungsgeschichte und die aktuelle Manufaktur gezeigt.

    Wir hätten auch das edle Weiß gewählt 😉

    LG
    AnDi

    Antwort
  10. martinakunze

    .All das, weil Arabella…..
    „Aber ich erzähle das nur, um von meinen Adventsstern sprechen zu können.“

    Ich lache herzlich, sehr herzlich…..Lass es leuchten, lass ihn dort oben ewiglich hängen, Ich bin schon jetzt auf deinen Weihnachtsbaum gespannt.
    Von Herz zu Herz: Ich wünsche dir eine soooooooooooo schöne Adventszeit.

    Antwort
    1. arabella50 Autor

      Die wünsche ich dir auch, aus ganzem Herzen.
      Was wären wir ohne das Licht der Hoffnung, welches der Stern im Advent für mich bedeutet.

      Unser Weihnachtsbaum….oh Martina;-). ..Überraschung 😀 😀 😀

      Dich grüße ich, so lieb ich kann.

      Antwort

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